Frage und Antwort

An dieser Stelle finden Sie Antworten auf häufig gestellte Fragen

Allgemein

Frage:

Wie finde ich heraus, welche Version meine iXTS Software hat?

Antwort:

Öffnen Sie das Kontextmenü der Ausführbaren EXE-Datei in Ihrem Windows Explorer mit einem rechten Mausklick.

Öffnen Sie die 'Eigenschaften' und wählen Sie den Reiter 'Details'.

Die Produktversion ist die aktuelle Version der Software.

Frage:

Besteht für PCCM, den OPC Gateway Server, die OPC/ADO-Bridge, den OPC Server for ADO oder den OPC Property Exporter eine Ausfuhrgenehmigungspflicht?

Antwort:

Nein, die Produkte sind weder nach EG-Recht noch nach US-Recht ausfuhrgenehmigungspflichtig.

Frage:

Wie lautet die statistische Warennummer für PCCM, den OPC Gateway, etc.?

Antwort:

Da Software als immaterielles Gut zolltechnisch nicht als Ware behandelt wird, gibt es keine statistische Warennummer. Die Lieferung erfolgt per Online-Versand, so dass auch keine Warennummer eines Datenträgers herangezogen werden kann.

Frage:

Aus welchem Ursprungsland stammt PCCM, der OPC Gateway, etc.? Liegt ein präferentieller Warenursprung vor?

Antwort:

Das Ursprungsland (IHK-Ursprung) ist Deutschland und ja, es liegt ein präferentieller Warenursprung vor.

PCCM®

Frage:

Das WebCenter ist über 'localhost' nicht mehr erreichbar.

Antwort:

Unter Umständen ist Skype bereits auf den Port 80 gebunden. Beenden Sie Skype und versuchen Sie es erneut. Sollte das Problem weiterhin auftreten, sollten Sie sicherstellen, dass keine anderen Programme oder Dienste auf den aktuell konfigurierten Port des WebCenters gebunden sind.

Frage:

Wenn ich auf HTTPS umstelle, funktioniert nichts mehr.

Antwort:

Unter Umständen ist Skype bereits auf den Port 443 gebunden. Beenden sie Skype und versuchen Sie es erneut. Sollte das Problem weiterhin auftreten, sollten Sie sicherstellen, dass keine anderen Programme oder Dienste auf den aktuell konfigurierten HTTPS-Port des WebCenters gebunden sind.

Frage:

Wenn ich auf HTTPS umstelle, kommt eine Fehlermeldung.

Antwort:

HTTPS bietet zwei Features - Verschlüsselung und Authentizität des Servers.

Während die Verschlüsselung dazu beiträgt, dass die Kommunikation zwischen Web-Browser und WebCenter-Applikation verschlüsselt ist, stellt die Authentizität sicher, dass der Web-Browser tatsächlich mit der "echten" WebCenter-Applikation kommuniziert.

PCCM unterstützt den Aspekt Verschlüsselung vollständig. Für die Sicherstellung der Authentizität müsste aber auf dem Rechner, auf dem die WebCenter-Applikation (WebCenter-Dienst) ausgeführt wird, zusätzlich ein entsprechendes Zertifikat hinterlegt werden. Solche Zertifikate werden von offiziellen Zertifizierungsstellen ausgestellt - dieser Service ist kostenpflichtig! Eine zusätzliche Absicherung der Zertifikate ist, dass dort fest die Domain des Web-Servers hinterlegt wird, sodass es uns nicht möglich ist, ein Standardzertifikat der Installationsroutine beizulegen.

Aus diesem Grund muss im Web-Browser beim ersten Zugriff auf das WebCenter eine Ausnahmeregelung hinzugefügt werden, um den Zugriff auf das "nicht zertifizierte" WebCenter zu erlauben.

Das Zertifikat ist also nicht für die Verwendung von PCCM, respektive des WebCenters, notwendig!

Frage:

Ich kann die MIB-Dateien nicht finden. Wo sind die MIB-Dateien?

Antwort:

Da der Umfang unserer MIB-Files von der aktuellen Konfiguration des Systems abhängt und somit dynamisch ist, muss das MIB-File zur Laufzeit erzeugt werden. Dies ist seit Version 1.5.29 möglich.

Nach der Installation von PCCM kann während des Betriebs unseres SNMP-Agents über die PCCM-Console der Befehl ExportMIB abgesetzt werden. Wie man den Ausgaben am Bildschirm entnehmen kann, wird die Datei PCCMMIB.mib im Verzeichnis \Engine dargestellt.

Damit die Erstellung korrekt funktioniert, muss der Windows SNMP-Dienst installiert und gestartet sein, der PCCM-SNMP-Agent muss ebenfalls installiert sein (=Standard). Um die aktuelle Konfiguration von PCCM in der MIB abbilden zu können, muss auch mindestens der PCCM-WSI-Dienst gestartet sein. Die PCCM-Console fängt entsprechende Fehlerursachen ab und gibt diese entsprechend aus.

Frage:

Nach dem Aktivieren von SNMP funktioniert nichts mehr (hohe Last).

Antwort:

Versuchen Sie den SNMP-Dienst neu zu starten.

Frage:

Ist es möglich, neben den Min-, Max- und Mittelwerten auch den jeweils aktuellen Wert zu speichern?

Antwort:

Nein, die aktuellen Werte zum Zeitpunkt der Speicherung werden nicht gespeichert. In der Regel haben diese Werte eine geringere Aussagekraft als der Mittelwert, weil statistische Schwankungen nicht ausgeglichen werden.

Wenn ein kontinuierlicher Verlauf ohne Mittelwertbildung gewünscht wird, kann allerdings alternativ das Erfassungsintervall und das Speicherintervall gleich eingestellt werden.

Frage:

Warum funktioniert die Benachrichtigung über EXE nicht?

Antwort:

Grundsätzlich funktioniert die Benachrichtigung über EXE. Es können dafür aber nur EXE Dateien und keine anderen ausführbaren Formate wie z.B. BAT verwendet werden. Für andere ausführbare Formate nutzen Sie entsprechende Interpreter: "cmd.exe /c myBatch.bat"

OPC-GWS

Frage:

Unter welchen Betriebssystemen läuft der OPC Gateway Server?

Antwort:

Siehe OPC-GWS technische Daten

Frage:

Wieso startet der OPC Gateway Server nicht?

Antwort:

Wird der OPC Gateway Server zum ersten Mal in einem bestimmten Verzeichnis gestartet, registriert er seine Instanz mit diesem Verzeichnispfad als COM-Server. Da die Benutzerzugriffssteuerung (UAC) von Windows 7 /Server 2008 hierzu erweiterte Rechte (sog. "elevation") einfordert, startet sich der OPC Gateway Server erneut selbst mit erhöhten Rechten. Wurde der OPC Gateway Server ursprünglich von einem virtuellen Laufwerk (Subst- oder Netzwerklaufwerk) aus gestartet, so hat er nach dem oben beschriebenen automatischen Neustart ggf. keinen Zugriff auf dieses virtuelle Verzeichnis, da es nicht unter dem Kontext des Administrators erstellt wurde. Lösung: Starten Sie den OPC Gateway Server ausschließlich von lokalen bzw. "realen" Laufwerken oder starten Sie den OPC Gateway Server nur von virtuellen Laufwerken, die auch im Kontext des Administrators erstellt wurden.